Kontakte

Schulungsverantwortliche    
Stadt Landshut Jürgen Hirblinger Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Lkr Landshut Wolfgang Metz Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Lkr Kelheim Michael Leitner Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Lkr Dingolfing-Landau Stefan Klein Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Testmanager    
Stadt Landshut Martin Dax Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
ILS Landshut Josef Remberger Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Lkr Landshut Andreas Klein Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Lkr Kelheim Wolfgang Weiß Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Lkr Dingolfing-Landau Stefan Klein Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
BMW DGF/LA Stefan Fuchs Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;%20stefan">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

TTB-KVB

   
Stadt und Lkr Landshut Florian Kriegl Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Lkr Kelheim Maximilian Neubauer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Lkr Dingolfing-Landau Ulrich Schüll Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
ILS Landshut Armin Haindl Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Arbeitsgruppen

Die Regionale Projektgruppe besteht aus acht Arbeitsgruppen. Vor und während der Migrationsphase bearbeiten die Gruppen, untereinander eng vernetzt, die jeweiligen Schwerpunkte. um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Arbeitsgruppe 1 - Taktik:

Der Funk ist ein wichtiges Einsatzmittel. Bei der Einführung des Digitalfunks ist somit eine Berücksichtigung der einsatztaktischen Aspekte während aller Phasen der Migration hinweg und in allen Themenbereichen notwendig.

 

Arbeitsgruppe 2 - Betrieb:

Die Gruppe hat die Aufgabe, die Inhalte des Rahmenbetriebskonzeptes und das Endgeräte-, Service-, Update- und Kryptomanagement umzusetzen. Dies umfasst z.B. Service, Verwaltung, Programmierung und Personalisierung von Endgeräten und BOS-Sicherheitskarten.
 

Arbeitsgruppe 3 - Beschaffung:

Die zur Migration anstehenden Behörden und Organisationen müssen Endgeräte beschaffen. Dies wird durch die Arbeitsgruppe vorbereitet und geplant.
Bei den Endgeräten ist zu unterscheiden zwischen Dienststellengeräten (FRT), Fahrzeuggeräten (MRT) und Handfunkgeräten (HRT).

 

Arbeitsgruppe 4 - ILS:

Neben den Einsatzkräften vor Ort muss die Leitstelle ebenfalls umgestellt werden und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ILS Landshut müssen geschult werden. Wesentliche Schritte müssen bereits vor dem Beginn des erweiterten Probebetriebes erfolgen

 

Arbeitsgruppe 5 - Schulung:

Diese Arbeitsgruppe ist für die Ausbildung aller Endanwender verantwortlich. Ziel ist es ca. 18.000 Einsatzkräfte im Umgang mit der neuen Technik zu schulen.

 

Arbeitsgruppe 6 - Test:

Während des erweiterten Probebetriebes werden umfangreiche Tests im Netz erfolgen. Diese werden durch die Arbeitsgruppe vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert.

 

Arbeitsgruppe 7 - Kommunikation:

Die Arbeitsgruppe ist für die interne Kommunikation verantwortlich. Ziel ist es, die Abläufe in der Migrationsphase so transparent wie möglich zu machen und alle Beteiligten umfassend zu informieren.

 

 


 

 

 

 

Landkreis Landshut: Versammlung der Feuerwehrführungskräfte und Digitalfunk-Multiplikatoren

Einführung des Digitalfunks bringt große Herausforderungen

von Markus Mühlbauer - Pressesprecher Landkreis Landshut

Im Bild sitzend v. li.: Sascha Hofstetter, Landrat Peter Dreier, Kreisbrandrat Thomas Loibl ) mit den Feuerwehrführungskräften und Digitalfunkmultiplikatoren

Im Bild sitzend v. li.: Sascha Hofstetter, Landrat Peter Dreier, Kreisbrandrat Thomas Loibl ) mit den Feuerwehrführungskräften und Digitalfunkmultiplikatoren

Die flächendeckende Einführung des Digitalfunks stand im Mittelpunkt einer Dienstversammlung der Feuerwehrführungsdienstgrade und der Digitalfunk-Multiplikatoren am Landratsamt Landshut. Dabei stellte Kreisbrandrat Thomas Loibl den weiteren Zeitplan bis zur vollständigen Versorgung aller Landkreis-Feuerwehren mit der neuen Funktechnik vor. Landrat Peter Dreier sprach in diesem Zusammenhang von großen organisatorischen Herausforderungen, die nur durch den ehrenamtlichen Einsatz vieler Feuerwehrleute gemeistert werden können. Ab Juni 2016 soll der Digitalfunk im ganzen Landkreis Landshut verfügbar sein.

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